african landscape…! the moroccon dream…!

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der bunte kontinent…ein füllhorn an eindrücken, kulturen, landschaften, traditionen und skurillem…
ich habe noch nirgends auf der welt soviel erlebt wie bei meinen aufenthalten in afrika. die kontraste sind hart, von der künstlerischen seite, über das emotionale, dem sozialen bis hin zu meiner dokumentarischen arbeit dort. ein kontinent der stehts mit überraschungen lockt…
eine story von einer meiner reisen findet hier. durch den verein teamwork africa deutschland e.v. ist mir die westafrikanische küste besonders ans herz gewachsen. neben der dokumentarischen arbeit dort, bleiben oftmals noch genug momente übrig, die schönsten seiten dort einzufangen, und einem publikum hier zugänglich zu machen.

in dem heutigen teil, geht es speziell nach marokko, nordafrika. die meisten sprechen hier noch nicht wirklich von afrika. mein eindruck ist eine mischung aus orient, wüste und afrikanischen einflüssen. ein besonders schönes reiseziel. die kriminalität hält sich in grenzen, die gastfreundschaft der menschen ist umwerfend. hilfsbereitschaft, ohne direkt einen handel machen zu wollen, gepaart mit sehr günstigen preisen an hotels, campingplätzen und lebensmitteln. die einheimische küche ist delikat und nur zu empfehlen. bei der fotoreise sollte man jedoch beachten, das polizei und militär nicht fotografiert werden sollten. eine drohne ist ua auch nicht erlaubt und wird bei einreise eingezogen, kann aber bei der ausreise am gleichen grenzübergang gegen einen bon wieder abgeholt werden.

wer eine orientalische stadt sehen will, der kommt um marrakesch nicht herum. sei es die innenstadt, die basare, oder das kulturelle. für die stadt sollte man sich schon 2-3 tage mindestens an zeit nehmen, um die eindrücke auch in ruhe genießen zu können. aber obdacht beim fotografieren von menschen, nicht jeder ist ein williges motiv…

am besten lernt man das land per auto kennen, ein offroader ist nicht zwingend erfolderlich, die strassen wurden in den vergangenen jahren sehr gut ausgebaut. wer ein wenig ins hinterland will, kommt um ein passendes vehikel nicht herum.
was die reise vereinfacht sind kopien der eigenen personalien, sprich reisepass, führerschein, reiseziel. alles zusammen auf einem dina4 blatt reicht vollkommen aus. dies erspart jede menge zeit bei den endlosen polizeikontrollen, desto weiter man südlich unterwegs ist. ohne kopien tragen die kontrollen alles schön handschriftlich in ihre bücher ein, und das kann schonmal zeit in anspruch nehmen.
die polizei ist gesamten sehr freundlich, und eher darum besorgt, dass man in den weiten des landes verloren geht.
aufpassen sollte man im bereich tempolimit. wir haben es tatsächlich geschafft und einen strafzettel wegen geschwindigkeits übertretung bekommen.

bezahlen kann man fast überall mit euro, gewechselt wird dann in dirham. an den zahlreichen tankstellen und gut vorhandener infrastruktur im nördlich teil kann man auch problemlos mit kreditkarte bezahlen.

in den wintermonaten ist es in der wüste noch sehr erträglich mit den temperaturen, aber dafür wird es nachts eisig kalt – was das campieren etwas erschwert.